Hochhackige Absatzschuhe verursachen Fußschaedigungen

Wer ständig hochhackige Absatzschuhe trägt bekommt auf Dauer massive Rückenprobleme. Durch tragen von hochhackige Absatzschuhe verkürzen sich die Sehnen an den Beinen, so dass man irgendwann weder mit noch ohne hochhackige Schuhe laufen kann. Auch unsere Füße verformen sich bei ständigem tragen von hochhackige Absatzschuhe. Somit wird man der perfekte Kandidat für einen Hallux Valgus.
Es können schon hochhackige Absatzschuhe getragen werden, aber man sollte den Beinen, Füßen u. auch dem Rücken, dementsprechend Hilfe bzw. Unterstützung zukommen lassen. Zum angenehmeren Tragen können hochhackige Absatzschuhe mit Ballenpolstern (Fußkomfortprodukten) gepolstert werden. Mit Pausen, z.B. Schuhe ausziehen wenn man sitzt, Rückengymnastik u. ganz wichtig ist auch morgendliches Wechselduschen nach dem aufstehen, damit die Venen gestärkt werden.
Durch ständiges tragen von hochhackige Absatzschuhe, können auch Hammerzehen o. Fußballenprobleme entstehen. Beides ist sehr schmerzhaft, sieht schlimm aus u. muss im Extremfall sogar operiert werden. hochhackige Absatzschuhe sind ohne Frage sexy Schuhe, die den Gang + die Haltung der Frau beeinflussen, aber sie sind trotz ihrer erotischen Reize nicht für stundenlanges Stehen, Laufen o. Tanzen geeignet.
Auf hochhackigen Absatzschuhen bewegt man sich in einer absolut der Natur entgegengesetzten Fußhaltung. Das führt unvermeidbar zu Anstrengungen o. Überbeanspruchung im Beinbereich u. somit zu Krampfadern. Je länger u. häufiger hochhackige Absatzschuhe getragen werden, entstehen Probleme mit der natürlichen Fußform. Die Füße in hochhackige Absatzschuhe (besonders bei extrem spitzen Varianten) rutschen durch die hohen Absätze immer gegen die Spitze des Schuh´s, das führt zu Stauchungen, die sich zwar nicht im ersten Moment zeigen, jedoch vorhanden sind u. die Fußform über kurz o. lang beeinflussen werden. Oftmals entsteht an den Füßen der Frauen die Fußdeformation Hallux Valgus.

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Auswechselbare Einlegesohlen für Schuhe

Auswechselbare Einlegesohlen für Schuhe werden aus differierenden Gründen verwendet. Zum einen unterstützen sie dem komfortableres Tragen & zum anderen werden sie aus orthopädischen Sicht verwendet. Hygienische Einlegesohlen werden aus verschiedenen Herstellungsmaterial wie Latex, Leder o. Kork hergestellt u. sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Ein Anwendungsbereich für Einlegesohlen ist der Alltag. Denn beim normalen Alltag werden unsere Fußgelenke schon starken Belastungen ausgesetzt. Alltags-Einlegesohlen sind für verschiedene Fußformen erhältlich & sorgen damit für einen besseren Halt im Schuh. Außerdem kann der Fuß angenehmer abfedern u. die Fußgelenke werden geschont. Auswechselbare Einlegesohlen für Schuhe bieten also viele Vorteile u. sind einfach für jedermann geeignet und schnell ausgetauscht. Die Einlegesohle ist eine Schuheinlage, die für unterschiedliche Zwecke in den Schuh kommt. Schuheinlegesohlen sind einfach auswechselbar, schnell zu erneuern u. hygienischer. Einlagen für Schuhe sogenannte Einlegesohlen tragen zum angenehmeren Tragekomfort bei. Das sind unter anderem guter Wärmeschutz, Schutz vor Schweißfüße & Fußgeruch, sowie besondere entspannende Effekte wie ein permanente Fussmassage. Auch aus Gel gefertigte Einlegesohlen für Schuhe gibt es.

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Füße in Strapsen schwitzen

Unsere Füße fangen in Strapsen, durch die verarbeitete Kunstfaser, schneller an zu schwitzen, als in Socken aus Wolle. Schöne Strapse sehen zwar super, aus aber sind nicht förderlich für ein gesundes Fußklima. Schwitzige Füße u. Fußgeruch sind daher keine Seltenheit bei Frauen, die Ihre Füße häufig Strapse stecken. Aber Frauen wollen ja häufig nicht Barfuss in ihre schönen Schuhe, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel. Es werden schicke Strapse angezogen, schließlich gibt Nylon den Füßen viel mehr Reiz. Ob schwarze, weiße, rote, beige oder sonstige Farben ausgewählt werden, getragen werden Strapse in alles Variationen u. Farben. Wer schaut nicht gerne auf schöne Füße in Strapse? Trotzdem sollten Strapse nicht täglich in schönen Schuhen, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel getragen werden. Viele schönen Schuhe, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel schädigen zudem auf Dauer Knochen u. Gelenkstruktur unsere Füße. Zudem kommt es häufig zu Fußfehlstellung durch regelmäßiges tragen von schicken Schuhen, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel. Egal ob es schwarze, weiße, rote, beige oder sonstige Farben getroffen hat, dauerndes tragen von Kunstfaser Strapse verschlechtert das Fußklima in allen Schuhen. Selbst wenn es sich um offene Schuh-Variationen handelt, kann der Fuß nicht richtig durch die Kunstfaser Strapse atmen. Es wird vermehrt lästiger Schweiß gebildet, welcher zu unangenehmen Fußgeruch führen kann. Tägliches Waschen der Füße sollte daher zur täglichen Körperpflege dazugehören. Ständiges Schwitzen von Füßen kann über einen längeren Zeitraum auch zu einem Schweißfuß führen. Auch schöne Schuhe, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel können dadurch anfangen zu riechen bzw. müffeln o. stinken. Gegen müffelnde Schuhe hilft die regelmäßige Benutzung von gut duftenden Schuh-Deos. Schnell verschwinden unangenehme Gerüche durch Schuhdeo aus den Schuhen u. ein befreiendes Gefühl widerfährt dem Körper. Keine Angst mehr schicke Schuhe, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel auszuziehen und lästige (belästigende) Blicke der umstehenden Personen zu bekommen. Schicke Strapse verstärken zudem ein Schwitzen der Füße u. Gerüche in Schuhen. Schicke Schuhe, wie High-Heels, Pumps, Stilettos o. Stiefel auch immer mindestens 24 Stunden, besser sind noch 48 Stunden, trocknen lassen, bevor diese wieder angezogen werden.

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Die sogenannte Schaufensterkrankheit – Durchblutungsstörung in den Beinen

Die sogenannte Schaufensterkrankheit ist eine Durchblutungsstörung. Durch arterielle Verschlüsse der Beine wir die Schaufensterkrankheit verursacht. Betroffene Menschen haben es dadurch schwer sich fortzubewegen u. leider beim Laufen unter ständigen Schmerzen der Waden. So können die täglichen Wegstrecken nur mit Wadenschmerzen zurückgelegt werden. Zwischendurch müssen betroffene Menschen immer wieder stehen bleiben, um sich von den Schmerzen zu erholen. Da viele sich dann immer Orte zum verschnaufen suchen, bei den es nicht so, werden häufig Schaufenster genommen. Kein Betroffener möchte sich outen u. bleibt einfach auf dem Weg stehen. Daher kommt auch der etwas verwunderliche Name der Krankheit – Schaufensterkrankheit. Aus Scham wird bevorzugt vor Schaufenstern eine kurze Pause gemacht. Die meisten Betroffenen erkranken im Alter von 35 bis 60 Jahren daran.
Wie allgemein bekannt ist Rauchen von Tabak der größte Risikofaktor im Bereich der arteriellen Verschlüsse. Nachweislich sind 80 bis 90 Prozent der Menschen mit Schaufensterkrankheit aktive oder ehemalige Raucher. Gefolgt von Diabetikern die als zweithäufigste Ursache ist. Weitere Betroffene der Schaufensterkrankheit leiden an erhöhtem Cholesterin, Bluthochdruck, Thrombose sowie Übergewicht.
Gehört hat es jeder schon mal – verkalkte Gefäße. Eine starke Verkalkung der Schlagadern ist die Ursache derartiger Erkrankungen. Wandverhärtungen u. Verengungen der Gefäße, durch die ein Verschluss erfolgt und somit langsamer bzw. weniger Blut transportiert werden kann, sind die Folge.
Grundsätzlich sollten alle Personen die über 35 Jahre alt sind u. unter den bekannten Risikofaktoren der Schaufensterkrankheit leiden, Ihren Arzt aufsuchen u. sich auf Arterienverschlüsse untersuchen lassen.

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Manche Schuhe verursachen Schmerzen

Oftmals sind gekaufte Schuhe nicht optimal an den Fuß angepasst. Viele Schuhe sind zu klein u. drücken oder zu der Schuh ist zu groß u. der Fuß rutscht darin. Ständiger Druck o. Reibung an den gleichen Stellen des Fußes führt zu Blasenbildung & Hühneraugen. Dann helfen den Füßen sehr gut Hühneraugenpflaster u. Blasenpflaster. Zehen werden gerade bei den italienischen Schuhmodellen für Herren (durch die spitz zulaufende Form) zusammengedrückt (manchmal sogar gequetscht) und stören die natürliche Abrollung der Füße beim Laufen. Bei den Frauen kommt eher das Problem der hochhackigen Schuhe hinzu. Oftmals werden stundenlang hochhackige Schuhe wie High-Heels oder Pumps getragen, die eine enorme Belastung für den Fußgelenk-Apparat (Knochen, Sehnen, Bänder) darstellen. Dabei wird Füßen häufig keine Ruhepause gegönnt um diese aus der unnatürlichen Haltung zu entlasten. Wer zu lange in solchen hochhackigen Schuhen wie High-Heels oder Pumps läuft, riskiert auf Dauer Fußfehlstellungen u. schmerzvolle Gelenk- bzw. Knochenverschiebungen. High-Heels oder Pumps sollten immer nur zeitweise – nicht den ganzen Tag – getragen werden. Solche hochhackigen Schuhe sind nicht als Ganztagesschuh gedacht. Obwohl man im täglichen Leben ständig Frauen sieht (gerade im Einzelhandel), die täglich solche Schuhe tragen u. darin stundenlang stehen + laufen. Je länger der Tag wird, desto schwerer + müder werden durch die extreme Belastung die Füße & Beine.

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Ursachen & Symptome für Fußschmerzen

Es gibt viele Ursachen & Symptome für Fußschmerzen. Ein menschlicher Fuß besteht aus Zehen, dem Mittelfuß u. der Fußwurzel. In allen dieser Bereiche können Fußschmerzen auftreten. Es sind dafür die verschiedensten Ursachen verantwortlich. Unsere Füße werden von fünf Nerven versorgt u. haben mehrere Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen und nicht zuletzt Blutgefäße. Verletzungen an diesen Gelenk-, Muskel-, Sehnenapparat o. Erkrankungen dieser können zu Fußschmerzen / schmerzenden Füßen führen. Oftmals sind aber Fehlbelastungen durch langes Stehen o. Laufen, sowie falsches Schuhwerk für schmerzende Füße verantwortlich. Gerade hochhackige Schuhe wie High-Heels o. Pumps sind eigentlich nicht für Füße gemacht. Klar sind High-Heels o. Pumps für Füße gemacht, schließlich trägt man solche Schuhe nur beim Kauf mit den Händen. Dennoch drücken sie die Füße in eine unangenehme Haltung & quetschen bei sehr spitzen Schuhen die Zehen zusammen. Die Belastung der Füße beim Stehen o. Laufen wird mit hohen Schuhen auf den Ballen konzentriert, dadurch können dort auf Dauer Schmerzen verursacht werden. Es sollten nicht täglich u. schon gar nicht stundenlang High-Heels o. Pumps getragen werden. Wer über Jahre häufig High-Heels o. Pumps trägt, wird unter umständen mit bleibenden Fußdeformationen leben müssen.

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Eingewachsene Nägel verursachen schmerzen

Ein eingewachsener Nagel (Zehnagel) sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch schmerzhaft. Es kann ganz schnell passieren das man eingewachsene Nägel (Zehnägel) bekommt, ohne das man eine Veranlagung dazu hat. Man muss den Nagel bei der Fußpflege / Pediküre / Nagelpflege nur einmal zu weit an der Ecke abschneiden und schon nehmen die Dinge ihren Lauf, und ein eingewachsener Nagel bahnt sich langsam aber sicher seinen Weg ins Nagelbett.
Eingewachsene Nägel kommen vorwiegend an den Fußnägeln / Zehnägeln) vor und sind deshalb auch so schmerzhaft, weil die Füße die meiste Zeit des Tages von Schuhen umschlossen sind und der Druck auf eingewachsene Nägel zusätzlich erhöht wird. Wer eingewachsene Nägel hat, wird damit lange zu tun haben.
Es empfiehlt sich keinesfalls, dass ein eingewachsener Nagel selbst behandelt wird.
Diese Aufgabe gehört in die Hände einer professionellen Fußpflege. Eingewachsene Nägel bei der Kosmetikerin oder gar im Nagelstudio behandeln zu lassen, ist keinesfalls empfehlenswert. Ein eingewachsener Nagel kann zum ernsthaften Problem werden, wenn er nicht rechtzeitig und vor allem angemessen behandelt wird.
Bei regelmäßiger Behandlung zeigt ein eingewachsener Nagel nach 8 Wochen Besserung. Ein eingewachsener Zehnagel sollte in einer professionellen Fußpflege-Praxis / Podologen behandelt werden.

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Haare an den Füßen oder auf den Zehen entfernen?

Tja, sollte man Haare an den Füßen oder auf den Zehen entfernen? Die kleinen Haare an den Füßen stören zwar keinen, aber gerade bei offen gezeigten Frauenfüßen, sollten definitiv keine Haare an den Zehen vorhanden sein. Die Haarentfernung an den Füßen sollte zu einer guten Pediküre / Fußpflege dazugehören. Besonders wenn diese gepflegten Frauenfüße dann noch sexy Schuhe (offene Pumps, High-Heels, Flip-Flops,usw.) gesteckt werden, sollten weder Haare auf den Füßen, noch auf den Zehen vorhanden sein. So ein kleines sichtbares Haar macht ansonsten sehr schnell den gerade gewonnenen Eindruck dieses sexy Frauenfuß kaputt. Was denn nun machen mit der lästigen Fußbehaarung – Rasieren, Enthaarungscreme o. Zupfen? Nachwachsen tun die kleinen Haare leider bei allen kurzfristigen Entfernungsmöglichkeiten. Nur bei der dauerhaften Lasermethode wachsen diese nicht mehr nach – hier bleibt kein Haar am Fuß. Bei den kurzfristigen Methoden der Haarentfernung – Rasieren, Enthaarungscreme o. Zupfen (manuell o. elektrisch unterstützt) wachsen die kleinen Haare auf den Füßen u. Zehen immer wieder nach. Nach einer Haarentfernung können nachwachsende Haare ein leichtes Zwicken verursachen. Dieses ensteht dadurch, dass sich die kurzen Haare in den Socken / Strümfen verhaken. Bei Bewegungen des Fußes werden die lästigen Haarstummel dann hin u.her gebogen. Als Fazit sollten Füße lieber regelmäßig von der Fußbehaarung befreit werden. Benötigen tun wir Menschen die Haare an den Füßen o. auf den Zehen sowieso nicht. Und schön ist was anders.

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Schweissfüße durch Schuhe & Stiefel

Viele kennen das Problem – Schweißfüße durch Schuhe & Stiefel. Viele Schuhe o. Stiefel fördern leider die Schweißproduktion am Fuß. Sofern keine ausreichende Belüftung in den Schuhen o. Stiefeln gewährleistet ist, fängt der Fuß an zu schwitzen. Gerade bei sogenannten Plastik-Schuhen tritt dieses Problem sehr häufig auf. Aber auch Kunstlederschuhe u. Kunstlederstiefel, sowie Gummischuhe u. Gummistiefel sind solche Schuhe bzw. Stiefel, wo ein Fuß vermehrt zu schwitzen beginnt. Die fehlende Belüftung (Lederschuhe “atmen” – welches Plastik-, Gummi- Kunstlederschuhe o. -Stiefel nicht können) trägt somit zu einer vermehrten Schweißproduktion bei. Die natürliche Produktion der Schweißdrüsen kann nirgens aufgefangen werden u. es bildet sich dadurch ein sehr feuchtes Klima im Schuh o. Stiefel. Wodurch der gesunde Fuß auch einer größeren Gefahr z.B Fußpilzerkrankungen, Ekzemen ausgesetzt wird. Wenn also unbedingt Plastikschuhe, Gummischuhe, Kunstlederschuhe, gleiches gilt für Plastikstiefel, Gummistiefel o. Kunstlederstiefel, getragen werden, sollten dort mindestens schweißaufsaugende Einlegesohlen reingelegt werden. Damit wird zukünftig der Fuß angenehmer gebettet u. anfallender Fußschweiß wird wirksam aufgenommen. Zusätzlich können auch Einlegesohlen mit Geruchsstopper, bei Schweißfüßen mit extremer Geruchsentwicklung verwendet werden. So eine geruchstoppendene Einlegesohle unterbindet wirksam den lästigen Fußgeruch, der durch Schweißfüße, Käsefüße o. Stinkefüße entsteht. Eine geruchsstoppende Einlegesohle für Schweißfüße, sollte regelmäßig gewechselt werden.

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Fussgymnastik einmal anders

Wir pflegen unseren Körper und widmen besonderen Körperteilen extra viel Aufmerksamkeit. Pflegen und verwöhnen Sie Ihre Füsse jeden Tag oder machen jeden Tag Fussgymnastik?
Dabei kann Fussgymnastik Ihnen bei vielen Problemen helfen.
Durch den Bewegungsmangel und das Laufen auf unnatürlichen Wegen, schädigen wir unsere Füsse & unsere Fussmuskulatur. Besonders bei geschädigten Füssen sollte man gezielt Fussgymnastik einsetzten um eine Besserung hervorzurufen, durch die Bewegung wird die Fussmuskulatur gestärkt, die Durchblutung angeregt und die Beweglichkeit gesteigert. Dabei ist es noch nicht einmal schwierig Fussgymnastik in den Alltag einzubauen. Die einfachste Form von Fussgymnastik ist das Barfussgehen auf unterschiedlichsten Böden. Oder einfach bei stehenden Tätigkeiten auf den Zehenspitzen zu stehen, dabei nach links & rechts kreisen und die Fersen nicht aufzustellen.
Um solche Gymnastik zu unterstützen, können Sie auch noch zusätzlich Einlagen in Ihre Schuhe einlegen, die zusätzlich die Fussmuskulatur stärken und anregen.
Vergessen Sie nicht, neben der Fussgymnastik gehört zu gesunden Füssen auch das Sie Ihre Füsse regelmäßig pflegen.

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